Als Maximalgeschwindigkeit kam mein Vater auf 35 Km/h. Aber mit der Gangschaltung stimmte auch noch etwas nicht. Die Gänge wahren vertaucht. Und aucht am Hinterrat stellten wir etwas fest. Wie man auf dem Bild Links erkennen kann wahr der Reifen aus den Speichen gerutscht und geplatzt. Dies musste schon bei dem Aufspannen des Reifens passiert sein. Also muss mein Vater den Reifen jetzt in einer Reifenwerkstatt neu bezihen lasse. Er rechnet mit kosten von ungefähr 40 Euro.
Samstag, 18. Februar 2012
Tank und Probefahrt
Als Maximalgeschwindigkeit kam mein Vater auf 35 Km/h. Aber mit der Gangschaltung stimmte auch noch etwas nicht. Die Gänge wahren vertaucht. Und aucht am Hinterrat stellten wir etwas fest. Wie man auf dem Bild Links erkennen kann wahr der Reifen aus den Speichen gerutscht und geplatzt. Dies musste schon bei dem Aufspannen des Reifens passiert sein. Also muss mein Vater den Reifen jetzt in einer Reifenwerkstatt neu bezihen lasse. Er rechnet mit kosten von ungefähr 40 Euro.
Donnerstag, 16. Februar 2012
Freitag, 10. Februar 2012
Den Tank streichen
Heute hat mein Vater den Tank auf die Arbeit mitgenommen und in für das Streichen morgen vorbereitet.
Außen soll der Tank Rot werden und in der mitte einen Schwarzen Streifen. So wie im originall.
Außen soll der Tank Rot werden und in der mitte einen Schwarzen Streifen. So wie im originall.
Sonntag, 29. Januar 2012
Entrosten des Tankes
Hier ein Bild der Verschiedenen Lagen aus Decken.
Jetzt steckten wird den Tank in unseren Trockner. Die Decken sollten verhindern das der Tank im Trockner herumgeschleudert wird. Ich stellt den Trockner auf eine Stunde schleudern ein und los ging es. Wir hofften das die Kieselsteine im Tank herumgeschleudert werden und so von innen den Tank reinigen. Nach einer Stunde machte ich gespannt den Trockner auf und Befreite den Tank aus seiner Schutzschicht. Gespannt öffnete ich den Tankdeckel. Und Tatsächlich, die kleinen Kieselsteine hatten es geschafft, der Tank wahr rostfrei.
Hier unten noch einige Bilder:
Mittwoch, 18. Januar 2012
Ersatzteile sind da !!!
Heute sind die bestellten Ersatzteile eingetroffen.
Hier get es zu der Preisliste:
http://www.kreidlerrestaurierung.blogspot.com/p/preise.html
Hier get es zu der Preisliste:
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Samstag, 14. Januar 2012
Der Ausbuff
Nachdem ich in meinem letzten
Beitrag von dem Problem mit der Ausbuffhalterung schriben habe, konnte mein
Vater in dieser Wochen dises Problem lösen. Er hat in das kaputte gewinde eine
gewindestange eingesetzt. So konnten wir diesen Samstag direckt mit der Montage
des Ausbuffs beginnen. Aber erstmal haben wir uns um den Tank gekümmert. Dieser
hat in der mitte einen Schwarzen streifen. Der streifen sollte aber wie im
Original die Farbe des Mofas haben. Also muste erstmall die schwarze farbe ab.
Die Farbe hatte sich aber bereits im Vorfeld als hartnäckig erwissen. Selbst
mit einem Agressiven Abbeizer bekammen mir sie nicht ab. Also blieb nur noch
die Farbe mir einem Bormaschinenaufsatz abzuschleifen.
Nachdem wir die Farbe vollständig abgeschliffen hatten,
wahr der Tank jetzt bereit zum Lakieren. Das sollte aber lieber ein Profi
machen. So wird der Tank nächste Woche von einem Mitarbeiter meines Vaters Rot
lakiert. Jetzt zum Ausbuff. Dieser muste unter dem Motor festgeschraubt werden.
Nachdem wir den Ausbuff ohne weitere Probleme angeschraubt hatten brachten wir
jetzt die Kette an. Auch das klappte ohen probleme. So konnte ich Heute bereits
das erste mal mit meine Mofa, auch wenn ich treten muste, eine runde um den
Block fahren. Hier ein Bild wie weit wir Heute gekommen sind:
PS: Die ersatzteile die ich bei
Kreidler-Dinst bestellt hatte sind immer noch nicht angekommen. Da muss ich
wohl nochmal anrufen.
Samstag, 7. Januar 2012
Der Motor
Heute hatte wir uns vorgenommen an den Motor den
Auspuff anzubringen und vileicht auch den ersten Testlauf des Moters zu machen.
Insbesondere freute ich mich auf den Testlauf des Motors das sich dann
zeigenwürde ob der Motor einwandfrei Funktionirt. Als wir den grade den Auspuff
am anschrauben wahren stellten wir fest, dass das gewinde für die Auspuff
aufhängung herausgerissen wahr. Also mussten wir nocheinmall den vorderen teil
des Moters aubschrauben und und verschen das Gewinde wieder zu reparieren. Dies
erwies sich aber als sehr schwirig, da das Loch (das eigendlich das Gewinde
seinen sollte) bereits so vergößert wurde, das ein weiteres aufbogren unmöglich
schien
. Als möglichkeit ergab sich nur eine neue öse in das Loch einzukleben. Der kleber musste Hizebeständig sein aber auch sehr haltbar. So kamen wir dann auf Kaltmetal das mein dad auch da hatte. Jetzt musten wir die öse in der später die schraube halten sollte mit dem Kleber in das Loch festkleben. Nach 10 Minutten sollte der Kleber eigendlich bereits fest sein aber dies wahr noch nicht so. Wir warteden weiere 10 Minuten aber der Kleber wurde immer noch nicht hart. Dies wahr warscheinlich darauf zurüchzuführen, dass der Kleber bereits einige Jahre alt wahr. Also hatten wir jetzt ein Problemm. Ohne den Ausbuff und den Motor konnten wir auch keinen Testlauf machen. So hatte sich die Restaurirung für Heute erledigt. Das heißt, dass wir diesen Samstag ehr einen schritt zurück als nach vorne gekommen sind. Schade. Zuhause werde ich mir jetzt eine Lösung für das Problem einfallen lasen müssen.
. Als möglichkeit ergab sich nur eine neue öse in das Loch einzukleben. Der kleber musste Hizebeständig sein aber auch sehr haltbar. So kamen wir dann auf Kaltmetal das mein dad auch da hatte. Jetzt musten wir die öse in der später die schraube halten sollte mit dem Kleber in das Loch festkleben. Nach 10 Minutten sollte der Kleber eigendlich bereits fest sein aber dies wahr noch nicht so. Wir warteden weiere 10 Minuten aber der Kleber wurde immer noch nicht hart. Dies wahr warscheinlich darauf zurüchzuführen, dass der Kleber bereits einige Jahre alt wahr. Also hatten wir jetzt ein Problemm. Ohne den Ausbuff und den Motor konnten wir auch keinen Testlauf machen. So hatte sich die Restaurirung für Heute erledigt. Das heißt, dass wir diesen Samstag ehr einen schritt zurück als nach vorne gekommen sind. Schade. Zuhause werde ich mir jetzt eine Lösung für das Problem einfallen lasen müssen.
Samstag, 26. November 2011
Räder & Rahmen
Und wieder ist es Samstag. Heute sind wir um 14 Uhr in der Halle eingetroffen. Nachdem wir die Vordergabel mit Kugelager befestigt hatten, konnten wir uns an das Montieren der Schutzbleche sowie der Räder machen. Auf dem ersten Bild sehen sie wie ich drei Kugeln in das Kugelager einsetzte. Nachdem die Schutzbleche poliert und montiert waren, konnten wir die Räder einsetzen. Vorher mussten wir allerdings die Räder beziehen. Das ist ohne spezielles Werkzeug allerdings sehr schweißtreibend. Um 18 Uhr waren wir dann mit den Arbeiten fertig und sind nach Hause gefahren. Hier unser Tagesergebnis:
Sieht doch schon mall nicht schlecht aus. Oder?
Samstag, 19. November 2011
Der Rahmen 2
Entschuldigung für den Verspäteten bericht!!! Sory
Heute ist wieder Sonntag. Das heißt, dass ich wider mit meinem Vater in die Halle gefahren. Nachdem ein Kollage meines Vaters den Rahmen und alle Roten Teile neu in Rot laktiert hat, sar der Rahmen jetzt so aus:
Und der rest der Teile
Jetzt geht es wider an den zusammenbau des Rahmens. Als erstes habe ich das Kugelgelenk am Lenker eingesetzt. Das sar dann so aus:
Nach ungefähr 3 Stunden arbeit hatten wir bereits den Stenden und die Federung eingebaut. Nach einem Langen Samstag konnten wir alle Rahmenteile zusammensetzen:
Heute ist wieder Sonntag. Das heißt, dass ich wider mit meinem Vater in die Halle gefahren. Nachdem ein Kollage meines Vaters den Rahmen und alle Roten Teile neu in Rot laktiert hat, sar der Rahmen jetzt so aus:
Und der rest der Teile
Jetzt geht es wider an den zusammenbau des Rahmens. Als erstes habe ich das Kugelgelenk am Lenker eingesetzt. Das sar dann so aus:
Nach ungefähr 3 Stunden arbeit hatten wir bereits den Stenden und die Federung eingebaut. Nach einem Langen Samstag konnten wir alle Rahmenteile zusammensetzen:
Montag, 24. Oktober 2011
Die Räder
Heute bin ich bereits um 6 Uhr (Trotz Ferien) aufgestanden und mit meinem Vater zur arbeit gefahren. Für diesen Tag hatte ich mir vorgenommen die Räder zu zerlegen und die Speichen neu zu streichen. Außerdem habe ich die Chrome teile des reifen mit Stahlwolle poliert.
Hier Trent mein Vater grade den Schlauch vom Reifen.

Links sehen sie den Reifen ohne den Schlauch. Rechts sehen sie den Schlauch den ich jetzt von beiden Reifen getrennt habe.
Nachdem ich alle 6 Schrauben an den beiden Rädern gelöst hatte können jetzt das Rad und die Speichen getrennt werden.
Links poliere ich grade mit einem Bohrmaschinenaufsatz den Rahmen der Räder. Wenn der Rahmen richtig mit der Bohrmaschine und der Stahlwolle poliert wird, so das er schön glentz, dann sehen die Räder wieder schön aus.
Hier Trent mein Vater grade den Schlauch vom Reifen.
Links sehen sie den Reifen ohne den Schlauch. Rechts sehen sie den Schlauch den ich jetzt von beiden Reifen getrennt habe.
Nachdem ich alle 6 Schrauben an den beiden Rädern gelöst hatte können jetzt das Rad und die Speichen getrennt werden.
Links poliere ich grade mit einem Bohrmaschinenaufsatz den Rahmen der Räder. Wenn der Rahmen richtig mit der Bohrmaschine und der Stahlwolle poliert wird, so das er schön glentz, dann sehen die Räder wieder schön aus.
Samstag, 22. Oktober 2011
Das Cockpit
Das Cockpit so wie ich es bekommen hatte, verfügte über zwei Tachometer. Das Eine war in sehr schlechtem Zustand, das Andere in einem Guten. Der Drehzahlmesser, der nicht mehr so toll ausah, sollte jetzt in das Cockpit eingebaut werden. Der Kabelbaum an dem Cockpit wurde bereits mehrfach ausgebessert. Ihn werde ich auch noch austauschen müssen. Aber jetzt zum Cockpit. Zuerst habe ich die Verkleidung des Cockpit abgeschraubt.
Links seht ihr die schlimme Verkabelung hinter der Cockpitverkleidung.
Links das schöne Tachometer und rechts das Tachometer, dass ich durch den Drehzahlmesser ersetzen möchte. Bei dem Drehzahlmesser, den ich als Ersatzteil bekommen hatte, war die Platine gerissen. Diese konnte aber von meinem Vater wieder gelötet werden. Jetzt brauche ich nur noch einen Zeiger für den Drehzahlmesser.
| Hier mein Arbeitsplatz |
Nachdem ich das Cockpit in alle Einzelteile zerlegt hatte, habe ich jetzt die Schrauben in Gläser zur Aufbewahrung gepackt und beschriftet.
Den Kabelbaum werde ich später austauschen müssen. Hier nochmal alle markierten Einzelteile:
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Neue Ersatzteile
Heute, am 20.10, habe ich neue Ersatzteile gekauft. Die Ersatzteile habe ich von einem Mitglied des Kreidler Forums für 10 Euro inklusive Versand bekommen. Dabei waren zwei Stoßdämpfer und eine beschädigter Drehzahlmesser. Die Stoßdämpfer ist im deutlich besserem Zustand als die meinen.
Samstag, 15. Oktober 2011
Das Sandstrahlen
| Hinter der Halle |
| Ich beim Sandstrahlen |
Das Ziel des heutigen Tages war es, den Rahmen zu sandstrahlen. Um 14 Uhr kamen wir in der Halle in Köln an. Jetzt haben wir die Apperaturen zum Sandstrahlen aufgebaut. Als Strahlmittel nahmen wir Basalt in der Stärke 0,5 - 1. Außer dem Sand braucht man zum Sandstrahlen auch noch einen Krompressor und die Sandpistole. Das Sandstrahlen haben wir schließlich hinter der Halle gemacht.
| Sandpistole, Schutzhelm und Handschuhe |
Alle roten Teile mussten gesandstrahlt werden. Das gesamte Strahlen aller Teile hat über 3 Stunden gedauert. Nach einer Zeit wird das ganz schön anstrengend. Nachdem ich die Teile gründlich Sandgestrahlt hatte, konnte jetzt mein Vater die Teile mit der Dose grundiert.
Um alle Teile zu Sandstrahlen brauchten wir insgesamt 3 Säcke Sand á 40 Kilogramm.
Nachdem ich um 16 Uhr alle Teile gesandstrahlt hatte war jetzt der gesamte Platz hinter der Halle voll mit 3 Säcken Sand. Das sah dann so aus:
| Der Hinterhoff nach dem Sandstrahlen |
Auf dem Bild links kann man noch einmal die gesandstrahlten Teile sehen.
Jetzt kommen wir zu der Grundierung
| Hier wird gerade der Rahmen Weiß grundiert |
| Alle grundierten Teile |
Heute haben wir es geschafft alle Teile für die Lackierung vorzubereiten. Um 16:30 waren wir fertig und sind nach hause gefahren.
Samstag, 8. Oktober 2011
Der Rahmen
Rahmen der Halter des Auspuffs abgerissen war.
Mein Vorgänger hatte versucht die gerissene Halterung zu reparieren, dass hatte aber nicht wirklich geklappt. Deswegen mussten wir das gesamte Teil abflexsen
Jetzt sah das untere Teil des Rahmens wie folgt aus:
Als nächstes mussten wir jetzt einen Ersatz für die abgeflexste Halterung finden. Hier noch ein Bild der Halterstange.
Die Stange wird mit einer Lötlampe erhitzt und kann dann gebogen werden. In den folgenden Bilder sehen Sie den fertigen Winkel und die Lötlampe bei der Arbeit.
Der fertige Winkel musste jetzt nur noch an das andere Stück geschweißt werden. Das fertige Ersatzteil sieht dann so aus:
Abschließend konnten wir nun die reparierte Haltestange an den Rahmen anschweißen. Um den gesamten Halter zu reparieren haben wir ungefähr 1 Stunde und 20 Minuten gebraucht.
| Die reparierte Halterung |
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